Nachhaltige Marken auf fairlyfabNachhaltige Marken auf fairlyfab

Thinking Mu

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Rated: GutZum Shop

Preis
€€
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weltweit
Standort
Spanien
Segmente
Damen, Herren

Umwelt

5 von 5

Mensch

3 von 5

Tier

3 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Thinking Mu verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Bio-Hanf. Bei der Anfertigung der Produkte werd

en ausschließlich nicht-toxische Farbstoffe eingesetzt. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert das Label die Auswirkungen auf das Klima und begrenzt den Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Ein guter Start“. Es liegt kein Beleg für einen Verhaltenskodex vor, es gibt jedoch eine formelle Erklärung zu den Rechten der ArbeiterInnen. Die Endproduktion findet in Ländern statt, in denen die Gefahr des Arbeitsmissbrauchs besonders hoch ist. Die Lieferkette wird größtenteils verfolgt, ob die Zahlung existenzsichernder Löhne sichergestellt wird, ist unklar.

Tier: „Ein guter Start“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute oder Angora verwendet. Thinking Mu gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde. Das Label verwendet Leder und exotische Tierhaare.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Thinking Mu verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Bio-Hanf. Bei der Anfertigung der Produkte werden ausschließlich nicht-toxische Farbstoffe eingesetzt. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert das Label die Auswirkungen auf das Klima und begrenzt den Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Ein guter Start“. Es liegt kein Beleg für einen Verhaltenskodex vor, es gibt jedoch eine formelle Erklärung zu den Rechten der ArbeiterInnen. Die Endproduktion findet in Ländern statt, in denen die Gefahr des Arbeitsmissbrauchs besonders hoch ist. Die Lieferkette wird größtenteils verfolgt, ob die Zahlung existenzsichernder Löhne sichergestellt wird, ist unklar.

Tier: „Ein guter Start“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute oder Angora verwendet. Thinking Mu gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde. Das Label verwendet Leder und exotische Tierhaare.

Thinking Mu: Kleidung mit gesundem Menschenverstand & Gewissen

„Life is an attitude” – nach diesem Leitspruch arbeitet das junge Eco Fashion-Label aus Barcelona, das für nachhaltige farbenfrohe Mode mit f

rischen Prints steht. Im Jahr 2008 von vier jungen SpanierInnen ins Leben gerufen, begann die Reise der Marke zunächst mit der Herstellung simpler T-Shirts mit prägnanten Botschaften. Die GründerInnen nutzten sie als Werkzeug, um für positive Veränderungen in der Fashion-Welt zu werben. Mittlerweile findet man bei Thinking Mu eine große Auswahl an nachhaltiger Fashion aus Bio-Baumwolle oder Bio-Hanf. Auch eingesetzt werden Materialien wie Tencel ™ oder Lenzing™ Ecovero™.

Less trash: Lässige Mode, die zur Müllvermeidung beiträgt

Für Thinking Mu steht Transparenz in der Textilproduktion im Mittelpunkt: Das Label verwendet organische, recycelte und Fairtrade-Materialien, Bio-Hanf, Bananenfasern, chromfrei gegerbtes Leder, Tencel ™, Merino- sowie Alpakawolle und folgt den Prinzipien der Circular Economy, indem es den Prinzipien der Circular Economy folgt. Hat ein Kleidungsstück seine Lebensdauer überschritten, wird es von Thinking Mu zurückgenommen und in den Kreislauf zurückgeführt. Außerdem enthält jedes Kleidungsstück der Marke ein Etikett, mit dem man seinen Weg zurückverfolgen kann: Darauf befindet sich ein QR-Code, über den eine vollständige Aufschlüsselung der Auswirkungen auf die Umwelt aufgerufen werden kann – vom CO2-Fußabdruck über die Verpackung bis hin zum Tierschutz. Passend zu diesem Mindset schöpfen die DesignerInnen auch die Inspirationen für die Prints und Schriftzüge und ihren Vorstellungen von einer neuen, besseren Fashion-Welt. Die nachhaltige Kleidung von Thinking Mu soll eine positive Stimmung, Respekt vor der Umwelt und die Faszination für die kleinen Dinge im Leben zum Ausdruck bringen – und das auf faire Art und Weise.

Langjährige Kooperationen mit kleinen Betrieben

Für die von Thinking Mu hergestellte Mode wird auf langjährige Zusammenarbeit mit kleinen Betrieben unter fairen Arbeitsbedingungen gesetzt. Die verwendete hochwertige Pima-Baumwolle aus biologischem Anbau zum Beispiel stammt aus Indien und Peru. Um die Gesundheit der ArbeiterInnen nicht zu gefährden und die Agrarflächen zu schützen, wird auf chemische Düngung der Pflanzen verzichtet. Biodiversifikation verhindert außerdem das Auslaugen der Böden. Beim Färben verwendet das Eco Fashion-Label zertifizierte, biologisch abbaubare Farbpigmente und begrenzt den Wasserverbrauch in den Produktionsprozessen der Kleidungsstücke auf ein Minimum. Nicht nur bei der Fertigung der Shirts, Kleider, Jumpsuits und Hosen wird besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen auf die Umwelt gelegt. Auch die verwendeten Etiketten und die Verpackungen sind umweltfreundlich und stammen aus lokalen Papierwerkstätten. Dort werden Reste aus der Textilproduktion sowie Pappe recycelt und wiederverwertet sowie die Verpackungen der Thinking Mu-Kreationen aus Kartoffel und Maisstärke hergestellt.

Thinking Mu: Kleidung mit gesundem Menschenverstand & Gewissen

„Life is an attitude” – nach diesem Leitspruch arbeitet das junge Eco Fashion-Label aus Barcelona, das für nachhaltige farbenfrohe Mode mit frischen Prints steht. Im Jahr 2008 von vier jungen SpanierInnen ins Leben gerufen, begann die Reise der Marke zunächst mit der Herstellung simpler T-Shirts mit prägnanten Botschaften. Die GründerInnen nutzten sie als Werkzeug, um für positive Veränderungen in der Fashion-Welt zu werben. Mittlerweile findet man bei Thinking Mu eine große Auswahl an nachhaltiger Fashion aus Bio-Baumwolle oder Bio-Hanf. Auch eingesetzt werden Materialien wie Tencel ™ oder Lenzing™ Ecovero™.

Less trash: Lässige Mode, die zur Müllvermeidung beiträgt

Für Thinking Mu steht Transparenz in der Textilproduktion im Mittelpunkt: Das Label verwendet organische, recycelte und Fairtrade-Materialien, Bio-Hanf, Bananenfasern, chromfrei gegerbtes Leder, Tencel ™, Merino- sowie Alpakawolle und folgt den Prinzipien der Circular Economy, indem es den Prinzipien der Circular Economy folgt. Hat ein Kleidungsstück seine Lebensdauer überschritten, wird es von Thinking Mu zurückgenommen und in den Kreislauf zurückgeführt. Außerdem enthält jedes Kleidungsstück der Marke ein Etikett, mit dem man seinen Weg zurückverfolgen kann: Darauf befindet sich ein QR-Code, über den eine vollständige Aufschlüsselung der Auswirkungen auf die Umwelt aufgerufen werden kann – vom CO2-Fußabdruck über die Verpackung bis hin zum Tierschutz. Passend zu diesem Mindset schöpfen die DesignerInnen auch die Inspirationen für die Prints und Schriftzüge und ihren Vorstellungen von einer neuen, besseren Fashion-Welt. Die nachhaltige Kleidung von Thinking Mu soll eine positive Stimmung, Respekt vor der Umwelt und die Faszination für die kleinen Dinge im Leben zum Ausdruck bringen – und das auf faire Art und Weise.

Langjährige Kooperationen mit kleinen Betrieben

Für die von Thinking Mu hergestellte Mode wird auf langjährige Zusammenarbeit mit kleinen Betrieben unter fairen Arbeitsbedingungen gesetzt. Die verwendete hochwertige Pima-Baumwolle aus biologischem Anbau zum Beispiel stammt aus Indien und Peru. Um die Gesundheit der ArbeiterInnen nicht zu gefährden und die Agrarflächen zu schützen, wird auf chemische Düngung der Pflanzen verzichtet. Biodiversifikation verhindert außerdem das Auslaugen der Böden. Beim Färben verwendet das Eco Fashion-Label zertifizierte, biologisch abbaubare Farbpigmente und begrenzt den Wasserverbrauch in den Produktionsprozessen der Kleidungsstücke auf ein Minimum. Nicht nur bei der Fertigung der Shirts, Kleider, Jumpsuits und Hosen wird besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen auf die Umwelt gelegt. Auch die verwendeten Etiketten und die Verpackungen sind umweltfreundlich und stammen aus lokalen Papierwerkstätten. Dort werden Reste aus der Textilproduktion sowie Pappe recycelt und wiederverwertet sowie die Verpackungen der Thinking Mu-Kreationen aus Kartoffel und Maisstärke hergestellt.

Kriterien
Organic
Recycled/Upcycled
Umweltfreundliche Materialien

Siegel

gots
Thinking Mu wurde von Good on You mit „Gut“ bewertet.
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