The North FaceThe North Face

The North Face

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Rated: Ein guter StartZum Shop

Preis
€€
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weltweit
Standort
USA
Segmente
Damen, Herren, Kinder

Umwelt

3 von 5

Mensch

3 von 5

Tier

3 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Ein guter Start“

Umwelt: „Ein guter Start“. The North Face verwendet einige umweltfreundliche Materialien, einschließlich recycelter Materialien. Das Label h

at sich die Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Produktion sowie aus der Lieferkette zum Ziel gesetzt, es gibt jedoch keine Angabe über das Erreichen dieses Ziels. Die Outdoor-Marke ist für 39 Prozent seiner Stoffe bluesign®-zertifiziert. Es gibt keine Angabe über die Reduzierung von Verpackungsmaterial.

Mensch: „Ein guter Start“. Die Lieferkette ist teilweise bluesign®-zertifiziert. Im Fashion Transparency Index erreichte The North Face eine Punktzahl von 51-60 Prozent, was auf die Veröffentlichung detaillierter Informationen über die Lieferbedingungen, Audits und Sanierungsprozesse zurückzuführen ist. Zudem wurde eine detaillierte Liste aller LieferantInnen der finalen Produktionsstufe sowie Informationen über die Ergebnisse von LieferantInnen-Audits veröffentlicht. Es gibt keine Angabe über die Zahlung existenzsichernder Löhne innerhalb der Produktionskette.

Tier: „Ein guter Start“. Die Marke verfolgt eine formelle Tierschutzpolitik, die den Kriterien der „Fünf Freiheiten“ entspricht. Es wird Leder verwendet. The North Face gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde. Es werden Daunen verwendet, die vom Responsible Down Standard zertifiziert sind, aber kein Angora, keine Pelze oder exotische Tierfelle. Einige tierische Produkte werden zur ersten Produktionsstufe rückverfolgt.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Ein guter Start“

Umwelt: „Ein guter Start“. The North Face verwendet einige umweltfreundliche Materialien, einschließlich recycelter Materialien. Das Label hat sich die Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Produktion sowie aus der Lieferkette zum Ziel gesetzt, es gibt jedoch keine Angabe über das Erreichen dieses Ziels. Die Outdoor-Marke ist für 39 Prozent seiner Stoffe bluesign®-zertifiziert. Es gibt keine Angabe über die Reduzierung von Verpackungsmaterial.

Mensch: „Ein guter Start“. Die Lieferkette ist teilweise bluesign®-zertifiziert. Im Fashion Transparency Index erreichte The North Face eine Punktzahl von 51-60 Prozent, was auf die Veröffentlichung detaillierter Informationen über die Lieferbedingungen, Audits und Sanierungsprozesse zurückzuführen ist. Zudem wurde eine detaillierte Liste aller LieferantInnen der finalen Produktionsstufe sowie Informationen über die Ergebnisse von LieferantInnen-Audits veröffentlicht. Es gibt keine Angabe über die Zahlung existenzsichernder Löhne innerhalb der Produktionskette.

Tier: „Ein guter Start“. Die Marke verfolgt eine formelle Tierschutzpolitik, die den Kriterien der „Fünf Freiheiten“ entspricht. Es wird Leder verwendet. The North Face gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde. Es werden Daunen verwendet, die vom Responsible Down Standard zertifiziert sind, aber kein Angora, keine Pelze oder exotische Tierfelle. Einige tierische Produkte werden zur ersten Produktionsstufe rückverfolgt.

Ausgerüstet für jedes Abenteuer – mit der Funktionskleidung von The North Face

Ideal vorbereitet und gut ausgerüstet: Mit The North Face (englisch für „die Nordwand“) kann einem der höchste Berg, die längste

Wanderung und das wechselhafteste Wetter nichts anhaben. Seit über 50 Jahren gehört die Marke zu den wichtigsten und beliebtesten Herstellern in den Bereichen Bergsteigen, Backpacking und Klettern. Ob Outdoor-Einsteiger oder Spitzensportler, die Qualität von The North Face-Bekleidung lässt niemanden im Stich. Damen und Herren finden funktionale High-Performance-Teile, von atmungsaktiven Daunen- oder Regenjacken über Bergsteigerausrüstung, bis hin zu Expeditionsbekleidung in trendigen Designs, die Komfort und uneingeschränkte Anpassungsfähigkeit bieten. Auch Wander- und Bergsteigerschuhe sowie robuste und praktische Accessoires wie Handschuhe, Schals und Rucksäcke gehören zum Sortiment des Labels. Um Kleidung und Ausrüstung auch unter Extrembedingungen testen zu können, arbeitet The North Face bereits seit Jahrzehnten mit Weltklasse-Sportlern zusammen und sammelt so neue Ideen und innovative Denkanstöße.

The North Face setzt neue Maßstäbe für Outdoor-Bekleidung

Die DesignerInnen der Marke arbeiten Hand in Hand mit Athleten zusammen, um frische Impulse in neue Technologien umzuwandeln. In umfangreichen Labortests werden die neu entwickelten Materialien und Techniken geprüft, bevor sie von den Profis dann am Berg getestet werden. Ergebnisse dieser Innovations-Prozesse waren zum Beispiel die leichtgewichtige Isolierungstechnologie „Thermoball“ oder die schützende Gewebetechnik „FuseForm“.

Wie das Label zum Marktführer wurde

Tom Tomkins gründete das Modeunternehmen 1966 im amerikanischen San Francisco ganz nach dem Motto „Never stop exploring“. Sehr schnell wurde das Label bei Bergsportlern und Backpackern bekannt. Der Bekanntheitsgrad wurde noch erhöht, als The North Face in den achtziger Jahren mehrere Extremsport-Expeditionen sponserte. Die Linie wurde in dieser Zeit auch um Ski-Bekleidung erweitert und avancierte so zum ersten hochwertigen Hersteller in diesem Segment in den USA. Das Logo der Firma zeigt die Silhouette des 2700 Meter hohen Half Dome im Yosemite Nationalpark in Kalifornien. Heute gehört The North Face zum Weltmarktführer im Bereich der Outdoor-Bekleidung.

Technologie trifft auf nachhaltiges Handeln voller Verantwortung

Bereits seit 2008 ist The North Face bluesign®-Mitglied und arbeitet fortwährend daran, die Herstellung der Produkte so zu optimieren, dass die negativen Folgen für Umwelt und Mensch minimiert werden. Leidenschaft für Natur und deren Erkundung bildet das Fundament für den Nachhaltigkeitsgedanken der Brand, die auf die Verwendung recycelter Materialien und die Herstellung langlebiger Produkte setzt. The North Face investiert neben nachhaltiger Produktion und dem Einsatz von umweltfreundlichen Materialien auch direkt in den Umweltschutz: Der Outdoor-Spezialist hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauch von Wasser und Energie sowie die Nutzung und Produktion von Chemikalien und Abfall so gering wie möglich zu halten. So soll die Natur erhalten bleiben und es Menschen ermöglichen, sie nach wie vor begeistert zu erkunden.

Ausgerüstet für jedes Abenteuer – mit der Funktionskleidung von The North Face

Ideal vorbereitet und gut ausgerüstet: Mit The North Face (englisch für „die Nordwand“) kann einem der höchste Berg, die längste Wanderung und das wechselhafteste Wetter nichts anhaben. Seit über 50 Jahren gehört die Marke zu den wichtigsten und beliebtesten Herstellern in den Bereichen Bergsteigen, Backpacking und Klettern. Ob Outdoor-Einsteiger oder Spitzensportler, die Qualität von The North Face-Bekleidung lässt niemanden im Stich. Damen und Herren finden funktionale High-Performance-Teile, von atmungsaktiven Daunen- oder Regenjacken über Bergsteigerausrüstung, bis hin zu Expeditionsbekleidung in trendigen Designs, die Komfort und uneingeschränkte Anpassungsfähigkeit bieten. Auch Wander- und Bergsteigerschuhe sowie robuste und praktische Accessoires wie Handschuhe, Schals und Rucksäcke gehören zum Sortiment des Labels. Um Kleidung und Ausrüstung auch unter Extrembedingungen testen zu können, arbeitet The North Face bereits seit Jahrzehnten mit Weltklasse-Sportlern zusammen und sammelt so neue Ideen und innovative Denkanstöße.

The North Face setzt neue Maßstäbe für Outdoor-Bekleidung

Die DesignerInnen der Marke arbeiten Hand in Hand mit Athleten zusammen, um frische Impulse in neue Technologien umzuwandeln. In umfangreichen Labortests werden die neu entwickelten Materialien und Techniken geprüft, bevor sie von den Profis dann am Berg getestet werden. Ergebnisse dieser Innovations-Prozesse waren zum Beispiel die leichtgewichtige Isolierungstechnologie „Thermoball“ oder die schützende Gewebetechnik „FuseForm“.

Wie das Label zum Marktführer wurde

Tom Tomkins gründete das Modeunternehmen 1966 im amerikanischen San Francisco ganz nach dem Motto „Never stop exploring“. Sehr schnell wurde das Label bei Bergsportlern und Backpackern bekannt. Der Bekanntheitsgrad wurde noch erhöht, als The North Face in den achtziger Jahren mehrere Extremsport-Expeditionen sponserte. Die Linie wurde in dieser Zeit auch um Ski-Bekleidung erweitert und avancierte so zum ersten hochwertigen Hersteller in diesem Segment in den USA. Das Logo der Firma zeigt die Silhouette des 2700 Meter hohen Half Dome im Yosemite Nationalpark in Kalifornien. Heute gehört The North Face zum Weltmarktführer im Bereich der Outdoor-Bekleidung.

Technologie trifft auf nachhaltiges Handeln voller Verantwortung

Bereits seit 2008 ist The North Face bluesign®-Mitglied und arbeitet fortwährend daran, die Herstellung der Produkte so zu optimieren, dass die negativen Folgen für Umwelt und Mensch minimiert werden. Leidenschaft für Natur und deren Erkundung bildet das Fundament für den Nachhaltigkeitsgedanken der Brand, die auf die Verwendung recycelter Materialien und die Herstellung langlebiger Produkte setzt. The North Face investiert neben nachhaltiger Produktion und dem Einsatz von umweltfreundlichen Materialien auch direkt in den Umweltschutz: Der Outdoor-Spezialist hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauch von Wasser und Energie sowie die Nutzung und Produktion von Chemikalien und Abfall so gering wie möglich zu halten. So soll die Natur erhalten bleiben und es Menschen ermöglichen, sie nach wie vor begeistert zu erkunden.

Kriterien

Siegel

bluesign
The North Face wurde von Good on You mit „Ein guter Start“ bewertet.
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