Stella McCartneyStella McCartney

Stella McCartney

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Rated: GutZum Shop
Preis
€€€€
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weltweit
Standort
Großbritannien
Segmente
Damen, Herren, Kinder

Umwelt

4 von 5

Mensch

3 von 5

Tier

4 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Gut“. Stella McCartney verwendet einige umweltfreundliche Materialien wie recyceltes Polyester und Bio-Baumwolle. Die Marke verfolgt eine Strat

egie zur Reduzierung von Abfällen in der gesamten Lieferkette. Zudem werden die direkten und indirekten Treibhausgasemissionen gemessen und berichtet. Um diese zu verringern, wurde ein wissenschaftlich fundiertes Ziel festgelegt. Als Deadline für die Einstellung der Verwendung gefährlicher Chemikalien wurde das Jahr 2020 festgesetzt, außerdem hält sich Stella McCartney an eine Liste eingeschränkt nutzbarer Substanzen. Die Brand verfolgt außerdem eine eigene Richtlinie zur Minimierung lösungsmittelbasierter Chemikalien. Ziele für die Wasserverringerung wurden ebenfalls festgelegt, das Abwasser wird ordnungsgemäß behandelt und in die Umwelt abgeführt. Stella McCartney ist Mitglied der „Sustainable Apparel Coalition“.

Mensch: „Ein guter Start“. Das Unternehmen Stella McCartney ist Mitglied der „Ethical Trading Initiative (ETI)“. Die Brand hält sich an den ETI-Verhaltenskodex, der existenzsichernde Löhne beinhaltet. ProduzentInnen werden im Großteil der Lieferkette verfolgt, deren Herkunftsländer werden öffentlich aufgeführt, es gibt jedoch keine vollständige Liste aller HerstellerInnen. Anhand unangekündigter Audits werden Teile der Lieferkette überprüft.

Tier: „Gut“. Die überzeugte Vegetarierin und Tierliebhaberin Stella hat im Laufe der Jahre einige positive Schritte in Richtung Tierschutz unternommen, darunter die Zusammenarbeit mit PETA bei verschiedenen Projekten. Die Marke setzt kein Leder, Daunen, Pelz, Angora, Shearling oder exotische Tierhäute oder -haare ein, verwendet aber Wolle und Kaschmir. Das Kaschmir ist recycelt, für die Produktion der Wolle gibt es keine Quellenangaben.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Gut“. Stella McCartney verwendet einige umweltfreundliche Materialien wie recyceltes Polyester und Bio-Baumwolle. Die Marke verfolgt eine Strategie zur Reduzierung von Abfällen in der gesamten Lieferkette. Zudem werden die direkten und indirekten Treibhausgasemissionen gemessen und berichtet. Um diese zu verringern, wurde ein wissenschaftlich fundiertes Ziel festgelegt. Als Deadline für die Einstellung der Verwendung gefährlicher Chemikalien wurde das Jahr 2020 festgesetzt, außerdem hält sich Stella McCartney an eine Liste eingeschränkt nutzbarer Substanzen. Die Brand verfolgt außerdem eine eigene Richtlinie zur Minimierung lösungsmittelbasierter Chemikalien. Ziele für die Wasserverringerung wurden ebenfalls festgelegt, das Abwasser wird ordnungsgemäß behandelt und in die Umwelt abgeführt. Stella McCartney ist Mitglied der „Sustainable Apparel Coalition“.

Mensch: „Ein guter Start“. Das Unternehmen Stella McCartney ist Mitglied der „Ethical Trading Initiative (ETI)“. Die Brand hält sich an den ETI-Verhaltenskodex, der existenzsichernde Löhne beinhaltet. ProduzentInnen werden im Großteil der Lieferkette verfolgt, deren Herkunftsländer werden öffentlich aufgeführt, es gibt jedoch keine vollständige Liste aller HerstellerInnen. Anhand unangekündigter Audits werden Teile der Lieferkette überprüft.

Tier: „Gut“. Die überzeugte Vegetarierin und Tierliebhaberin Stella hat im Laufe der Jahre einige positive Schritte in Richtung Tierschutz unternommen, darunter die Zusammenarbeit mit PETA bei verschiedenen Projekten. Die Marke setzt kein Leder, Daunen, Pelz, Angora, Shearling oder exotische Tierhäute oder -haare ein, verwendet aber Wolle und Kaschmir. Das Kaschmir ist recycelt, für die Produktion der Wolle gibt es keine Quellenangaben.

Luxusmode mit Verantwortung für die Umwelt

Mit einem besonderen Gespür für trendige und zeitlose Mode brachte Stella McCartney im Jahr 2001 ein eigenes Label in einem Joint Venture mit der Gucci Group (heute

Kering) auf den Markt. 2019 kündigte sie die Kooperation mit Kering und produziert seitdem ihre eigenen Kollektionen, die mittlerweile in über 33 Ländern auf der ganzen Welt verfügbar sind. Vor Gründung ihrer Marke war die Tochter des britischen Sängers Paul McCartney nach einem Kunstlehrgang am Ravensbourne College of Design and Communications und ihrem Abschluss an der Hochschule für Kunst und Design Central Saint Martins in London zunächst als Chefdesignerin des Pariser Modehauses Chloé tätig. Ihre Abschlusskollektion sorgte für Aufsehen: Zu dem Song „Stella May Day“ ihres Vaters Paul, wurde die Mode auf dem Laufsteg von Naomi Campbell und Kate Moss vorgeführt. Heute leitet Stella McCartney ein verantwortungsbewusstes, aufrichtiges und zeitgemäßes Unternehmen. Stella McCartney zeichnet sich neben originellen Designs auch durch ihr großes sozialverantwortliches Engagement aus. Bei der Herstellung wird auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein ein besonderer Wert gelegt. Unter anderem kommen innovative Prozesse und umweltfreundliche Materialien zum Einsatz – wie Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester oder wiederverwerteter Kaschmir nach der Technik Re.Verso™. 2019 bereits präsentierte Stella McCartney in der Frühjahr/Sommer 2020-Show eine Kollektion, die zu 75 % aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt war.

Feminine Kollektionen ohne Leder und Pelz

Der Stil der Marke Stella McCartney lässt sich als Kombination aus präzisem Tailoring und sinnlicher Femininität beschreiben. Die Kreationen kommen alle ohne Leder und Pelz aus, da Stella McCartney als Vegetarierin lebt und bereits bei mehreren Projekten mit PETA zusammenarbeitete. Mithilfe ihrer Bekanntheit macht sie sich auch für karitative Projekte sowie den Tier- und Umweltschutz stark. Für ihr Handwerk und ihr Engagement für Nachhaltigkeit in der Mode wurde die Designerin unzählige Male ausgezeichnet. Das Portfolio der Brand reicht von femininer Damenbekleidung bis zu Parfum, von veganen Schuhen bis zu edlen Accessoires wie Taschen oder Sonnenbrillen, bis hin zu verspielter Kindermode. Mit einigen Kreationen wie zum Beispiel dem bekannten Taschen-Modell „Falabella“, gelangen der britischen Modedesignerin regelrechte Hypes.

Stella McCartneys verantwortungsvolle Luxusmode regt zum Umdenken an

Die Modedesignerin setzt auf eine cruelty-free Produktion frei von Tierquälerei und eine ethische Philosophie. Für ihre gesamten Kollektionen werden weder Leder, Pelz, Häute, noch Federn verwendet. Auch verzichtet die Brand auf Kunststoffe, die nicht biologisch abbaubar sind, wie Acryl und nicht-recyceltes Polyester, sowie auf Mohair. Die Tochter des Beatles-Sängers möchte die Modebranche zum Umdenken bewegen – nicht ohne Grund tauchte ihr Name in den letzten Jahren in Verbindung mit Modeevents und Konferenzen mit dem Thema Nachhaltigkeit auf. Gemeinsam mit ihrem Team möchte Stella Grenzen überschreiten und Luxusprodukte auf eine Art herstellen, die den Umweltansprüchen der Welt von heute und morgen gerecht wird. Am besten großartig und kompromisslos fair.

Luxusmode mit Verantwortung für die Umwelt

Mit einem besonderen Gespür für trendige und zeitlose Mode brachte Stella McCartney im Jahr 2001 ein eigenes Label in einem Joint Venture mit der Gucci Group (heute Kering) auf den Markt. 2019 kündigte sie die Kooperation mit Kering und produziert seitdem ihre eigenen Kollektionen, die mittlerweile in über 33 Ländern auf der ganzen Welt verfügbar sind. Vor Gründung ihrer Marke war die Tochter des britischen Sängers Paul McCartney nach einem Kunstlehrgang am Ravensbourne College of Design and Communications und ihrem Abschluss an der Hochschule für Kunst und Design Central Saint Martins in London zunächst als Chefdesignerin des Pariser Modehauses Chloé tätig. Ihre Abschlusskollektion sorgte für Aufsehen: Zu dem Song „Stella May Day“ ihres Vaters Paul, wurde die Mode auf dem Laufsteg von Naomi Campbell und Kate Moss vorgeführt. Heute leitet Stella McCartney ein verantwortungsbewusstes, aufrichtiges und zeitgemäßes Unternehmen. Stella McCartney zeichnet sich neben originellen Designs auch durch ihr großes sozialverantwortliches Engagement aus. Bei der Herstellung wird auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein ein besonderer Wert gelegt. Unter anderem kommen innovative Prozesse und umweltfreundliche Materialien zum Einsatz – wie Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester oder wiederverwerteter Kaschmir nach der Technik Re.Verso™. 2019 bereits präsentierte Stella McCartney in der Frühjahr/Sommer 2020-Show eine Kollektion, die zu 75 % aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt war.

Feminine Kollektionen ohne Leder und Pelz

Der Stil der Marke Stella McCartney lässt sich als Kombination aus präzisem Tailoring und sinnlicher Femininität beschreiben. Die Kreationen kommen alle ohne Leder und Pelz aus, da Stella McCartney als Vegetarierin lebt und bereits bei mehreren Projekten mit PETA zusammenarbeitete. Mithilfe ihrer Bekanntheit macht sie sich auch für karitative Projekte sowie den Tier- und Umweltschutz stark. Für ihr Handwerk und ihr Engagement für Nachhaltigkeit in der Mode wurde die Designerin unzählige Male ausgezeichnet. Das Portfolio der Brand reicht von femininer Damenbekleidung bis zu Parfum, von veganen Schuhen bis zu edlen Accessoires wie Taschen oder Sonnenbrillen, bis hin zu verspielter Kindermode. Mit einigen Kreationen wie zum Beispiel dem bekannten Taschen-Modell „Falabella“, gelangen der britischen Modedesignerin regelrechte Hypes.

Stella McCartneys verantwortungsvolle Luxusmode regt zum Umdenken an

Die Modedesignerin setzt auf eine cruelty-free Produktion frei von Tierquälerei und eine ethische Philosophie. Für ihre gesamten Kollektionen werden weder Leder, Pelz, Häute, noch Federn verwendet. Auch verzichtet die Brand auf Kunststoffe, die nicht biologisch abbaubar sind, wie Acryl und nicht-recyceltes Polyester, sowie auf Mohair. Die Tochter des Beatles-Sängers möchte die Modebranche zum Umdenken bewegen – nicht ohne Grund tauchte ihr Name in den letzten Jahren in Verbindung mit Modeevents und Konferenzen mit dem Thema Nachhaltigkeit auf. Gemeinsam mit ihrem Team möchte Stella Grenzen überschreiten und Luxusprodukte auf eine Art herstellen, die den Umweltansprüchen der Welt von heute und morgen gerecht wird. Am besten großartig und kompromisslos fair.

Kriterien
Recycled/Upcycled

Siegel

gots
Stella McCartney wurde von Good on You mit „Gut“ bewertet.
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