Maggie MarilynMaggie Marilyn

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Maggie Marilyn

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Preis
€€€
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weltweit
Standort
Neuseeland
Segmente
Damen

Umwelt

4 von 5

Mensch

4 von 5

Tier

4 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Gut“. Maggie Marilyn verwendet einen mittleren Anteil an umweltfreundlichen Materialien. Um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, wird vor Ort prod

uziert. Zudem werden kompostierbare Verpackungen verwendet. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert das Label den Einsatz von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Gut“. Das Endstadium der Produktionskette findet in Neuseeland statt, einem Land mit einem geringen Risiko für Arbeitsmissbrauch. Das Label verfügt über einen Verhaltenskodex, der alle Kernarbeitsnormen der ILO abdeckt. Maggie Marilyn verfolgt den größten Teil seiner Lieferkette, einschließlich der zweiten und der letzten Produktionsstufe. Es gewährleistet die Zahlung existenzsichernder Löhne für den Großteil der MitarbeiterInnen in seiner Wertschöpfungskette, legt aber nicht fest, in welcher Höhe. Die ZuliefererInnen werden regelmäßig überprüft.

Tier: „Gut“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute, exotische Tierhaare oder Angora verwendet. Das Unternehmen gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Gut“

Umwelt: „Gut“. Maggie Marilyn verwendet einen mittleren Anteil an umweltfreundlichen Materialien. Um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, wird vor Ort produziert. Zudem werden kompostierbare Verpackungen verwendet. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert das Label den Einsatz von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Gut“. Das Endstadium der Produktionskette findet in Neuseeland statt, einem Land mit einem geringen Risiko für Arbeitsmissbrauch. Das Label verfügt über einen Verhaltenskodex, der alle Kernarbeitsnormen der ILO abdeckt. Maggie Marilyn verfolgt den größten Teil seiner Lieferkette, einschließlich der zweiten und der letzten Produktionsstufe. Es gewährleistet die Zahlung existenzsichernder Löhne für den Großteil der MitarbeiterInnen in seiner Wertschöpfungskette, legt aber nicht fest, in welcher Höhe. Die ZuliefererInnen werden regelmäßig überprüft.

Tier: „Gut“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute, exotische Tierhaare oder Angora verwendet. Das Unternehmen gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis des „Mulesing“ angewendet wurde.

Ungezwungene Mode im Einklang mit der Natur

Pastellige Farbtöne wie Mango treffen auf kräftige Nuancen wie Kornblumenblau. Feminine Schnitte mit Raffungen und Cut-outs betonen die Silhouette. Die Einladung si

ch bei jeder Gelegenheit modebewusst zu kleiden, spricht die neuseeländische Designerin Marilyn Hewitt mit den Kreationen ihres Labels Maggie Marilyn eindeutig aus: Ihre Kollektionen umfassen sowohl monochrome Basics wie Shirts und Hosen, zeitlose Outfits für den Alltag, aber auch romantische Kleider mit Rüschen oder Volants. Die Kleidungsstücke des Labels Maggie Marylin können darüber hinaus mit gutem Gewissen getragen werden, denn bei der Herstellung stehen Nachhaltigkeit und der bewusste Umgang mit Ressourcen ganz weit vorne.

Made in Neuseeland: gut für Mensch und Umwelt

Seit der Gründung 2016 verfolgt Marilyn Hewitt die Maxime, das Leben der Menschen, die an der Produktion ihrer Mode beteiligt sind, sowie die Natur zu schützen und zu bereichern. Die Unternehmensethik folgt dem Gebot: Bei der Produktion jeder Kollektion wird auf nachhaltige und moralisch unbedenkliche Praktiken geachtet. Die Designerin setzt sich für die lokale Herstellung in ihrer Heimat ein, um durch die Reduzierung der Transportwege den CO2-Fußabdruck zu verringern: 95 Prozent der Kreationen werden in Neuseeland hergestellt. Die Kleidungsstücke werden teilweise aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und Bio-Wolle hergestellt, jede verwendete Faser kann bis zu ihrer ursprünglichen Quelle zurückverfolgt werden. Marylin Hewitt will außerdem sicherstellen, dass alle Menschen innerhalb der Wertschöpfungskette fair bezahlt und behandelt werden und dass mit Lieferantinnen und Lieferanten zusammengearbeitet wird, die eine regenerative Landwirtschaft betreiben. Das bedeutet unter anderem das Schaffen einer mikrobiellen Vielfalt im Erdreich. Bei diesem Konzept kann der Boden mehr Wasser binden und können Pflanzen mehr Widerstandsfähigkeit aufbauen. So wird der Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien reduziert. Diese Vorgehensweise hat sowohl eine positive Auswirkung auf die Umwelt, aber auch auf die umweltfreundlichere Bewirtschaftung der Flächen durch ProduzentInnen.

Zeitlose Klassiker statt kurzlebiger Trends

Mit dem Wissen, dass 85 Prozent aller Textilien jedes Jahr auf den Mülldeponien landen, hat Maggie Marilyn eine Linie im Sortiment, deren Kleidungsstücke nach ihrer Halbwertzeit recycelt oder kompostiert werden können. Zudem möchte sich das Unternehmen künftig auch auf die Kreation zeitloser Designs konzentrieren, um den ständig wechselnden Trendzyklen entgegenzuwirken. Kundinnen und Kunden sollen nicht mehr aktuelle Neuheiten hinterherjagen müssen, sondern bewusster und somit nachhaltiger einkaufen können.

Ungezwungene Mode im Einklang mit der Natur

Pastellige Farbtöne wie Mango treffen auf kräftige Nuancen wie Kornblumenblau. Feminine Schnitte mit Raffungen und Cut-outs betonen die Silhouette. Die Einladung sich bei jeder Gelegenheit modebewusst zu kleiden, spricht die neuseeländische Designerin Marilyn Hewitt mit den Kreationen ihres Labels Maggie Marilyn eindeutig aus: Ihre Kollektionen umfassen sowohl monochrome Basics wie Shirts und Hosen, zeitlose Outfits für den Alltag, aber auch romantische Kleider mit Rüschen oder Volants. Die Kleidungsstücke des Labels Maggie Marylin können darüber hinaus mit gutem Gewissen getragen werden, denn bei der Herstellung stehen Nachhaltigkeit und der bewusste Umgang mit Ressourcen ganz weit vorne.

Made in Neuseeland: gut für Mensch und Umwelt

Seit der Gründung 2016 verfolgt Marilyn Hewitt die Maxime, das Leben der Menschen, die an der Produktion ihrer Mode beteiligt sind, sowie die Natur zu schützen und zu bereichern. Die Unternehmensethik folgt dem Gebot: Bei der Produktion jeder Kollektion wird auf nachhaltige und moralisch unbedenkliche Praktiken geachtet. Die Designerin setzt sich für die lokale Herstellung in ihrer Heimat ein, um durch die Reduzierung der Transportwege den CO2-Fußabdruck zu verringern: 95 Prozent der Kreationen werden in Neuseeland hergestellt. Die Kleidungsstücke werden teilweise aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester und Bio-Wolle hergestellt, jede verwendete Faser kann bis zu ihrer ursprünglichen Quelle zurückverfolgt werden. Marylin Hewitt will außerdem sicherstellen, dass alle Menschen innerhalb der Wertschöpfungskette fair bezahlt und behandelt werden und dass mit Lieferantinnen und Lieferanten zusammengearbeitet wird, die eine regenerative Landwirtschaft betreiben. Das bedeutet unter anderem das Schaffen einer mikrobiellen Vielfalt im Erdreich. Bei diesem Konzept kann der Boden mehr Wasser binden und können Pflanzen mehr Widerstandsfähigkeit aufbauen. So wird der Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien reduziert. Diese Vorgehensweise hat sowohl eine positive Auswirkung auf die Umwelt, aber auch auf die umweltfreundlichere Bewirtschaftung der Flächen durch ProduzentInnen.

Zeitlose Klassiker statt kurzlebiger Trends

Mit dem Wissen, dass 85 Prozent aller Textilien jedes Jahr auf den Mülldeponien landen, hat Maggie Marilyn eine Linie im Sortiment, deren Kleidungsstücke nach ihrer Halbwertzeit recycelt oder kompostiert werden können. Zudem möchte sich das Unternehmen künftig auch auf die Kreation zeitloser Designs konzentrieren, um den ständig wechselnden Trendzyklen entgegenzuwirken. Kundinnen und Kunden sollen nicht mehr aktuelle Neuheiten hinterherjagen müssen, sondern bewusster und somit nachhaltiger einkaufen können.

Kriterien
Organic
Umweltfreundliche Materialien

Siegel

bluesign
gots
grs
standard100
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