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Komodo: Das Öko-Fashionlabel mit Tradition

Die britische Marke Komodo steht seit 1988 für umweltfreundliche Mode. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen bei der Produktion auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Ein weiterer Fokus liegt auch auf fairen und sicheren Produktionsbedingungen in den Fertigungsländern Nepal, China, Indonesien, Indien und Türkei. Dazu zählen unter anderem eine konsequente Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards.

Vom Backpacker zum Modemacher

Den Namen Komodo verdankt die Fashion-Marke ihrem Gründer Joe Komodo (mit bürgerlichem Namen Mark Bloom). Während einer ausgiebigen Asien-Reise in den 1980er Jahren mit Stopps auf Java und Bali entwickelte Joe eine große Faszination für die beiden Inseln und lernte dort auch Stoffe, Designs und Materialien kennen, die es zu der Zeit in England noch nicht gab. Das brachte ihn auf die Idee, in die Modebranche einzusteigen, zunächst aber eher als Mittel zum Zweck: Er wollte sich mit dem Verkauf von fertig produzierter Kleidung aus Asien auf dem Camden Market in London seinen Lebensstil als Backpacker finanzieren.

Nach und nach wuchs dabei sein Interesse für Design und der Wunsch, eine eigene und möglichst nachhaltige Fashion-Marke ins Leben zu rufen. 1988 entwarf Joe die ersten Modelle. Innerhalb von nur zwei Saisons gelang es ihm, seine Designs, die fernöstliche und westliche Textiltraditionen verbinden, auf internationalen Modeschauen in London, Paris, Florenz und Tokio zu präsentieren.

Welche Zertifizierungen hat Komodo?

Die Materialien, die Komodo für die Herstellung der Kleidung verwendet, sind übersichtlich auf der Webseite der Marke aufgelistet: GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle, PU-Beschichtung, recyceltes PET von Plastikflaschen, Tencel ™, Bio-Leinen, Bambus, Rayon aus Baumzellulose, Hanf und Bio-Wolle. Die Marke Komodo ist GOTS-zertifiziert sowie Mitglied des Bodenverbandes und Mitglied des Ethical Fashion Forums. In der gesamten Wertschöpfungskette wird kein Polyester verwendet. Gründer Joe Komodo legt großen Wert darauf, ArbeiterInnen in den Familienbetrieben in Kathmandu in Nepal, auf Bali, in China und in Indien, in denen seine Kollektionen produziert werden, faire Löhne zu bezahlen und hohe Sozialstandards gemäß des Komodo-Verhaltenskodex zu fordern.

Soziale Projekte

Als Mitglied von 1% for the Planet spendet Komodo unter anderem an die Sumatra-Orang-Utan-Gesellschaft, die durch den Kauf und die Regeneration von gerodeten Palmölplantagen natürliche Regenwälder und Ökosysteme wiederherstellt. 1 % for the Planet ist ein international tätiger Zusammenschluss von Unternehmen, die sich dazu verpflichtet haben, ein Prozent ihres Umsatzes dem Umweltschutz zugute kommen zu lassen.

Außerdem unterstützt Komodo andere soziale Projekte wie zum Beispiel das „Sunrise“- Waisenhaus in Kathmandu. Mit der Gründerin der Einrichtung, Emma Taylor, verbindet Joe Komodo eine lange Freundschaft – die beiden lernten sich vor vielen Jahren in einer Jazz-Bar in der nepalesischen Hauptstadt kennen und schätzen.

Kriterien
OrganicOrganic
Umweltfreundliche MaterialienUmweltfreundliche Materialien

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Die britische Marke Komodo steht seit 1988 für umweltfreundliche Mode. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen bei der Produktion auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Ein weiterer Fokus liegt auch auf fairen und sicheren Produktionsbedingungen in den Fertigungsländern Nepal, China, Indonesien, Indien und Türkei. Dazu zählen unter anderem eine konsequente Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards.<

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Die britische Marke Komodo steht seit 1988 für umweltfreundliche Mode. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt

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Die britische Marke Komodo steht seit 1988 für umweltfreundliche Mode. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen bei der Produktion auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Ein weiterer Fokus liegt auch auf fairen und sicheren Produktionsbedingungen in den Fertigungsländern Nepal, China, Indonesien, Indien und Türkei. Dazu zählen unter anderem eine konsequente Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards.<

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