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Armedangels

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Preis
€€
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weltweit
Standort
Deutschland
Segmente
Damen, Herren

Umwelt

5 von 5

Mensch

5 von 5

Tier

4 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Sehr gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Armedangels verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Baumwolle nach dem Global Organic Textile

Standard (GOTS). Um Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren, nutzt Armedangels erneuerbare Energien. Durch den Einsatz umweltfreundlicher Materialien wird der Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion begrenzt.

Mensch: „Sehr gut“. Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation. Es verfolgt den größten Teil seiner Lieferkette. Es gewährleistet die Zahlung eines existenzsichernden Lohns für die meisten Mitarbeiter in seiner Lieferkette. Es unterzieht seine Zulieferer einer ständigen Prüfung hinsichtlich der Qualitätsstandards, einschließlich der letzten Produktionsstufe.

Tier: „Gut“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute, exotische Tierhaare oder Angora verwendet. Armedangels gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis der Mulesierung angewendet wurde.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Sehr gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Armedangels verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Baumwolle nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Um Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren, nutzt Armedangels erneuerbare Energien. Durch den Einsatz umweltfreundlicher Materialien wird der Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion begrenzt.

Mensch: „Sehr gut“. Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation. Es verfolgt den größten Teil seiner Lieferkette. Es gewährleistet die Zahlung eines existenzsichernden Lohns für die meisten Mitarbeiter in seiner Lieferkette. Es unterzieht seine Zulieferer einer ständigen Prüfung hinsichtlich der Qualitätsstandards, einschließlich der letzten Produktionsstufe.

Tier: „Gut“. Es werden keine Pelze, Leder, Daunen, exotische Tierhäute, exotische Tierhaare oder Angora verwendet. Armedangels gibt an, dass die Wolle von Schafen bezogen wird, bei denen nicht die umstrittene Praxis der Mulesierung angewendet wurde.

Lässige Mode im Einklang mit der Natur

Das Eco & Fair Fashion Label Armedangels begeistert mit Casual Style, einer hohen Verantwortung für die Umwelt und das zu bezahlbaren Preisen. Die E

co-Fashion-Formel der Jeans, Tops, Hosen, Hemden und Kleider ist einfach: Zeitloses Design trifft auf hochwertiges, langlebiges und fair produziertes Material für Lieblingsstücke, die uns ein Leben begleiten.

Top-Design schließt Nachhaltigkeit nicht aus

Armedangels wurde 2007 von den Kölnern Martin Höfeler und Anton Jurina als kleines T-Shirt-Label gegründet. Ihr Versprechen: keine Lohnsklaverei, kein Einsatz von Chemikalien, keine billige Massenware, dafür langlebige Bio-Qualität und ein zeitloses Design. Das kam bei den Kunden so gut an, dass die Produktlinie erweitert um Tops, Hosen, Hemden, Kleider und später auch Jeans erweitert wurde. Mittlerweile gibt es die Kollektionen von Armedangels nicht nur Online zu kaufen, das Kölner Bio-Label ist in sechs Ländern weltweit auch im Einzelhandel vertreten.

Mit Transparenz und Umweltbewusstsein an die Spitze

Der Global Organic Textile Standard (GOTS) vergab bald sein Siegel für die Lieferkette von Armedangeles, die höchste Auszeichnung für Transparenz und Nachhaltigkeit. Die Presse bezeichnete die Macher von Armedangels als „Öko-Krieger die auf dem Weg sind, die Welt zu retten“. Zurecht, denn die Kölner Firmengründer verwenden von Anfang an bei der Herstellung ihrer Produkte ausschließlich umweltfreundlich produzierte Materialien ohne Einsatz von Pestiziden wie Bio-Baumwolle, Bio-Wolle, Bio-Leinen, recyceltes Polyester, Lenzing Modal Edelweiß, Lyocell und Tencel®. Als umweltfreundlich gilt in der Regel, was mindestens eine der folgenden Kriterien erfüllt: langlebig, ökologisch, fair produziert. Oder am besten – wie bei Armedangels – alles zusammen.

Soziale Verantwortung und ein geringer CO2-Fußabdruck

Armedangels arbeitete von Beginn an mit NäherInnen in Portugal, später auch in der Türkei. Dort sind zwar die Lohnkosten höher als in China oder Bangladesch, durch die überschaubaren Lieferwege allerdings ist der CO2-Fußabdruck wesentlich geringer. Eines hat sich Armedangels ebenfalls auf die Fahne geschrieben: existenzsichernde Löhne und faire Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten entlang der Produktionskette.

Der nächste, logische Schritt: Müllvermeidung

Neben der GOTS-Zertifizierung bescheinigen auch Nachhaltigkeitssiegel wie das von Fairtrade und die Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation  Armedangels hohe Standards in puncto Umweltfreundlichkeit. 2019 entwickelte Armedangels eine Recyclingmethode, die im Einklang mit der Natur funktioniert. Allein Deutschland landen jährlich bis zu 1,3 Millionen Tonnen Altkleider in der Mülltonne, das gab den Kölner Unternehmern zu denken. Jetzt nimmt Armedangels abgelegte Teile zurück und verarbeitet diese zu neuen Artikeln. So leistet das Kölner Fashionhaus einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von textilem Müll. Armedangels Auftakt zur Müllvermeidung markierte das „Circ Tee“, das zu 50 Prozent aus chemiefrei wiederverwerteten T-Shirt-Fasern besteht und zur anderen Hälfte aus Lyocell, einer Faser, die aus natürlichen Rohstoffen gewonnen wird.

 

Gestalte fairlyfab mit und erhalte ein persönliches Dankeschön – jetzt Fragebogen ausfüllen: Hier mitmachen >>

 

Lässige Mode im Einklang mit der Natur

Das Eco & Fair Fashion Label Armedangels begeistert mit Casual Style, einer hohen Verantwortung für die Umwelt und das zu bezahlbaren Preisen. Die Eco-Fashion-Formel der Jeans, Tops, Hosen, Hemden und Kleider ist einfach: Zeitloses Design trifft auf hochwertiges, langlebiges und fair produziertes Material für Lieblingsstücke, die uns ein Leben begleiten.

Top-Design schließt Nachhaltigkeit nicht aus

Armedangels wurde 2007 von den Kölnern Martin Höfeler und Anton Jurina als kleines T-Shirt-Label gegründet. Ihr Versprechen: keine Lohnsklaverei, kein Einsatz von Chemikalien, keine billige Massenware, dafür langlebige Bio-Qualität und ein zeitloses Design. Das kam bei den Kunden so gut an, dass die Produktlinie erweitert um Tops, Hosen, Hemden, Kleider und später auch Jeans erweitert wurde. Mittlerweile gibt es die Kollektionen von Armedangels nicht nur Online zu kaufen, das Kölner Bio-Label ist in sechs Ländern weltweit auch im Einzelhandel vertreten.

Mit Transparenz und Umweltbewusstsein an die Spitze

Der Global Organic Textile Standard (GOTS) vergab bald sein Siegel für die Lieferkette von Armedangeles, die höchste Auszeichnung für Transparenz und Nachhaltigkeit. Die Presse bezeichnete die Macher von Armedangels als „Öko-Krieger die auf dem Weg sind, die Welt zu retten“. Zurecht, denn die Kölner Firmengründer verwenden von Anfang an bei der Herstellung ihrer Produkte ausschließlich umweltfreundlich produzierte Materialien ohne Einsatz von Pestiziden wie Bio-Baumwolle, Bio-Wolle, Bio-Leinen, recyceltes Polyester, Lenzing Modal Edelweiß, Lyocell und Tencel®. Als umweltfreundlich gilt in der Regel, was mindestens eine der folgenden Kriterien erfüllt: langlebig, ökologisch, fair produziert. Oder am besten – wie bei Armedangels – alles zusammen.

Soziale Verantwortung und ein geringer CO2-Fußabdruck

Armedangels arbeitete von Beginn an mit NäherInnen in Portugal, später auch in der Türkei. Dort sind zwar die Lohnkosten höher als in China oder Bangladesch, durch die überschaubaren Lieferwege allerdings ist der CO2-Fußabdruck wesentlich geringer. Eines hat sich Armedangels ebenfalls auf die Fahne geschrieben: existenzsichernde Löhne und faire Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten entlang der Produktionskette.

Der nächste, logische Schritt: Müllvermeidung

Neben der GOTS-Zertifizierung bescheinigen auch Nachhaltigkeitssiegel wie das von Fairtrade und die Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation  Armedangels hohe Standards in puncto Umweltfreundlichkeit. 2019 entwickelte Armedangels eine Recyclingmethode, die im Einklang mit der Natur funktioniert. Allein Deutschland landen jährlich bis zu 1,3 Millionen Tonnen Altkleider in der Mülltonne, das gab den Kölner Unternehmern zu denken. Jetzt nimmt Armedangels abgelegte Teile zurück und verarbeitet diese zu neuen Artikeln. So leistet das Kölner Fashionhaus einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von textilem Müll. Armedangels Auftakt zur Müllvermeidung markierte das „Circ Tee“, das zu 50 Prozent aus chemiefrei wiederverwerteten T-Shirt-Fasern besteht und zur anderen Hälfte aus Lyocell, einer Faser, die aus natürlichen Rohstoffen gewonnen wird.

 

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Kriterien
Organic
Umweltfreundliche Materialien

Siegel

fairwear
fairtrade
peta
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