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weltweit
Standort
Schweden
Segmente
Kinder

Umwelt

5 von 5

Mensch

5 von 5

Tier

4 von 5

Good on You Bewertung: Insgesamt „Sehr gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Pitupi verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Bio-Baumwolle nach dem Global Organic Textile S

tandard (GOTS). Um den CO2-Fußabdruck zu verringern, produziert das Label vor Ort. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert Pitupi den Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Sehr gut“. Das Unternehmen bietet Arbeitsplätze für ArbeiterInnen aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Albanien. Die Zahlung existenzsichernder Löhne wird im Großteil der Lieferkette sichergestellt, diese wird vollständig verfolgt.

Tier: „Gut“. Es werden keine tierischen Produkte verwendet, es liegt jedoch kein Beleg vor, dass das Label vegan ist.

Good on You Bewertung: Insgesamt „Sehr gut“

Umwelt: „Sehr gut“. Pitupi verwendet einen hohen Anteil an umweltfreundlichen Materialien, darunter Bio-Baumwolle nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Um den CO2-Fußabdruck zu verringern, produziert das Label vor Ort. Mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien reduziert Pitupi den Verbrauch von Chemikalien, Wasser und Abwasser in der Produktion.

Mensch: „Sehr gut“. Das Unternehmen bietet Arbeitsplätze für ArbeiterInnen aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Albanien. Die Zahlung existenzsichernder Löhne wird im Großteil der Lieferkette sichergestellt, diese wird vollständig verfolgt.

Tier: „Gut“. Es werden keine tierischen Produkte verwendet, es liegt jedoch kein Beleg vor, dass das Label vegan ist.

Pitupi: Abenteuerlustige Kinderkleidung aus Schweden

Die schwedische Modemarke Pitupi gestaltet fair gehandelte Kleidung für freiheitsliebende und abenteuerlustige Kinder in einer eigenen Werkstatt in Albanie

n. Für die Fertigung der veganen Kleidungsstücke werden Stoffe aus Bio-Baumwolle verwendet, die nach GOTS-Standard zertifiziert ist. Da Kinderkleidung nicht nur einen funktionellen Wert hat, sondern auch gesehen, gespürt und ertastet wird, ist es essentiell, dass sie frei von schädlichen Substanzen ist und sich besonders weich auf der Haut anfühlt. Zudem sind die Kreationen des Labels völlig gender-neutral gehalten und passen sich dank der Schnitte genau an die Körper- und Bewegungsbedürfnisse von Babys und Kleinkindern an: So soll die handgefertigte Kleidung nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut anfühlen und bequem sein.

Maximale Transparenz mit fairer Kinderkleidung

Dem Eco-Label geht es auch vor allem darum, keine Geheimnisse aus der Herstellung seiner Slow Fashion zu machen. Pitupi versorgt seine KundInnen mit maximaler Transparenz bezüglich der Herkunft der verwendeten Materialien, der in der Fabrik herrschenden Arbeitsbedingungen sowie mit Informationen über Zusammensetzung der Preise. Mit ihren Kreationen möchte Pitupi Geschichten erzählen: Die Gesichter und Lebenswege der NäherInnen machen die grüne Marke aus und sollen deshalb gezeigt werden. Mit jedem gekauften Kleidungsstück erfährt man, von welcher Näherin es gefertigt wurde. Auf der Website kann man sich dann das personalisierte Portrait aller MitarbeiterInnen ansehen, um etwas über deren Herkunft zu erfahren. Die KäuferInnen haben sogar die Möglichkeit, die NäherInnen persönlich zu kontaktieren.

Das Zusammenspiel von Albanien und Schweden

Pitupi, ins Englische übersetzt „People to People“, bedeutet, Teil von etwas zu sein, dass die Welt ein wenig besser macht, ohne Mensch und Planet auszubeuten. Gegründet wurde das Start-up mithilfe von Crowdfunding von einem dynamischen Dreiergespann: Die Idee für Pitupi stammt von Maria aus Deutschland, die ursprünglich im Bereich humanitärer Hilfe und sozialer Entwicklungsarbeit tätig war. Sie wollte mit der Gründung der Kindermodemarke in Albanien sicher stellen, dass die Menschen, die hinter der Herstellung von Kleidung stecken, nicht in Vergessenheit geraten – und setzte damit ein deutliches Statement gegen die Fast Fashion-Industrie, in der die Menschen hinter den Marken anonym bleiben. Maria ist seitdem vor allem für die Produktentwicklung zuständig. Die US-Amerikanerin Stefanie aus Arizona, die mittlerweile in Schweden lebt, betreut vor allem die Social Media-Kanäle des Unternehmens. Von Pitupi hat sie durch einen albanischen Bekannten erfahren und war sofort von der Idee begeistert. Mitgründerin ist außerdem auch Stela, die aus der albanischen Hauptstadt Tirana stammt und mit Pitupi die Situation der Frauen aus den ländlichen Gebieten Albaniens positiv verändern möchte.

Pitupi: Abenteuerlustige Kinderkleidung aus Schweden

Die schwedische Modemarke Pitupi gestaltet fair gehandelte Kleidung für freiheitsliebende und abenteuerlustige Kinder in einer eigenen Werkstatt in Albanien. Für die Fertigung der veganen Kleidungsstücke werden Stoffe aus Bio-Baumwolle verwendet, die nach GOTS-Standard zertifiziert ist. Da Kinderkleidung nicht nur einen funktionellen Wert hat, sondern auch gesehen, gespürt und ertastet wird, ist es essentiell, dass sie frei von schädlichen Substanzen ist und sich besonders weich auf der Haut anfühlt. Zudem sind die Kreationen des Labels völlig gender-neutral gehalten und passen sich dank der Schnitte genau an die Körper- und Bewegungsbedürfnisse von Babys und Kleinkindern an: So soll die handgefertigte Kleidung nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut anfühlen und bequem sein.

Maximale Transparenz mit fairer Kinderkleidung

Dem Eco-Label geht es auch vor allem darum, keine Geheimnisse aus der Herstellung seiner Slow Fashion zu machen. Pitupi versorgt seine KundInnen mit maximaler Transparenz bezüglich der Herkunft der verwendeten Materialien, der in der Fabrik herrschenden Arbeitsbedingungen sowie mit Informationen über Zusammensetzung der Preise. Mit ihren Kreationen möchte Pitupi Geschichten erzählen: Die Gesichter und Lebenswege der NäherInnen machen die grüne Marke aus und sollen deshalb gezeigt werden. Mit jedem gekauften Kleidungsstück erfährt man, von welcher Näherin es gefertigt wurde. Auf der Website kann man sich dann das personalisierte Portrait aller MitarbeiterInnen ansehen, um etwas über deren Herkunft zu erfahren. Die KäuferInnen haben sogar die Möglichkeit, die NäherInnen persönlich zu kontaktieren.

Das Zusammenspiel von Albanien und Schweden

Pitupi, ins Englische übersetzt „People to People“, bedeutet, Teil von etwas zu sein, dass die Welt ein wenig besser macht, ohne Mensch und Planet auszubeuten. Gegründet wurde das Start-up mithilfe von Crowdfunding von einem dynamischen Dreiergespann: Die Idee für Pitupi stammt von Maria aus Deutschland, die ursprünglich im Bereich humanitärer Hilfe und sozialer Entwicklungsarbeit tätig war. Sie wollte mit der Gründung der Kindermodemarke in Albanien sicher stellen, dass die Menschen, die hinter der Herstellung von Kleidung stecken, nicht in Vergessenheit geraten – und setzte damit ein deutliches Statement gegen die Fast Fashion-Industrie, in der die Menschen hinter den Marken anonym bleiben. Maria ist seitdem vor allem für die Produktentwicklung zuständig. Die US-Amerikanerin Stefanie aus Arizona, die mittlerweile in Schweden lebt, betreut vor allem die Social Media-Kanäle des Unternehmens. Von Pitupi hat sie durch einen albanischen Bekannten erfahren und war sofort von der Idee begeistert. Mitgründerin ist außerdem auch Stela, die aus der albanischen Hauptstadt Tirana stammt und mit Pitupi die Situation der Frauen aus den ländlichen Gebieten Albaniens positiv verändern möchte.

Kriterien
Give back
Organic
Umweltfreundliche Materialien
Vegan

Siegel

gots
Pitupi wurde von Good on You mit „Sehr gut“ bewertet.
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